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Etikettierung mit Videojet Etikettierer 9550

Etikettierung mit dem Videojet 9550 (LPA)

Der 9550 mit Intelligent Motion™-Technologie ist ein intelligentes Druck- und Etikettiersystem, mit dem sich ungeplante Ausfallzeiten weitgehend eliminieren sowie Kosten und Fehler bei der Verpackungskennzeichnungen reduzieren lassen. Die automatische und präzise Steuerung des gesamten Systems sowie die Direct Apply-Etikettenpositionierung machen ihn zu einem äußerst effizienten und zuverlässigen Etikettiersystem.




Etikettierung mit Videojet Etikettierer 2300

Videojet 2300 (LCM)

Zur 2300 Serie von Videojet gehören drei hochauflösende Inkjet Großschriftdrucker, die auf porösen Verpackungen sowie auf Umverpackungen für hervorragende, gleich bleibende Druckqualität sorgen. Diese Drucksysteme sind auf den zuverlässigen Echtzeitdruck hochwertiger alphanumerischer Kennzeichnungen, Barcodes und Grafiken ausgelegt. Die 2300 Serie von Videojet bietet unterschiedliche Druckkopfhöhen speziell für Ihre Druckanforderungen und gibt Ihnen die Möglichkeit, vorbedruckte Kartons und Etiketten durch eine äußerst flexible, kostengünstige Drucklösung zu ersetzen.





Etikettierung mit Kennzeichnungslösungen von Videojet




Die Entwicklung von Etikettendruck- und -spendesystemen bei Reinigungs- und Körperpflegemitteln

Fälschungen bereiten Herstellern von Reinigungs- und Körperpflegemitteln immer größere Sorgen. Aus diesem Grunde kommen umfangreiche Kennzeichnungslösungen für Produktverpackungen zum Einsatz. Im Einzelhandel beispielsweise versehen einige Hersteller alle ihre Reinigungsmittel und Körperpflegeprodukte sowie die dazugehörigen Umverpackungen mit Barcode-Etiketten.

Zur Etikettierung von Außenverpackungen wurden Etiketten früher entweder offline vorbedruckt und manuell aufgeklebt, oder es kamen herkömmliche Etikettiermaschinen zum Einsatz. Um den erforderlichen Aufwand bei der manuellen Etikettierung zu verringern, begannen einige Firmen, individuell entwickelte Applikationssysteme einzusetzen. Dabei wurden die Etiketten mit einem Desktop-Drucker erstellt und dann automatisch auf die Kartons aufgetragen.

Die Entwicklung von der manuellen zur automatisierten Etikettierung führte zur Schaffung äußerst komplexer Maschinen. Sie umfassten die eigentliche Etikettiervorrichtung mit einer Abroll- und Rücklauf-Baugruppe, ein separates, in den Systemsockel eingebautes Druckwerk sowie einen Etikettenapplikator. Damit war das erste Druck- und Applikationssystem für Etiketten entstanden. Diese Anlagen stellten zwar eine Verbesserung dar, waren aber nicht ohne Herausforderungen, da bei dieser Technologie laufend manuell eingegriffen werden musste. Häufige Eingriffe waren notwendig, da Teile ausfielen, Etiketten falsch ausgerichtet waren oder in der Maschine stecken blieben. So kam es letztlich zu häufigen außerplanmäßigen Ausfallzeiten, Frustration bei den Bedienern, Verlust von Produktionszeit, verschwendeten Etiketten und erhöhten Kosten.

Seit Erfindung dieser ersten Systeme sind über zwei Jahrzehnte vergangen, und mehr denn je stehen Produktionsleiter unter dem Druck, die Betriebskosten zu senken sowie Produktivität und Effizienz zu steigern. Zudem müssen Hersteller heute nicht nur den Anforderungen ihrer Lieferkettenpartner gerecht werden, sondern zudem eine immer größere Menge an lokalen und internationalen Normen und Bestimmungen in puncto Kennzeichnung, Etikettierung und Produktsicherheit erfüllen. Bei der Herstellung von Außenverpackungen beispielsweise muss jede einzelne Verpackung zum Zwecke der Rückverfolgbarkeit mit lesbaren Informationen und individuellen Codes bedruckt werden.


In ihrem grundlegenden Aufbau haben sich Druck- und Applikationssysteme seit ihrer erstmaligen Einführung nicht geändert. Allerdings haben Neuerungen aus jüngster Zeit dazu geführt, dass Kennzeichnungsmaschinen jetzt viel mehr können als nur Chargennummern aufzudrucken. Dank fortschrittlicher Software sind Hersteller in der Lage, Produkte über ihre gesamte Betriebskette hinweg zu verfolgen, und zwar vom Fertigungswerk bis hin zum Einzelhändlern. Dazu registriert die Software die Chargennummern an jedem zugewiesenen Prüfpunkt, den das Produkt entlang der Produktionslinie passiert. So kann die Kennzeichnungsqualität geprüft werden und Produktfälschungen wird entgegengewirkt. Das stellt letztlich einen wichtigen Beitrag zum Markenschutz dar.

Hersteller von Reinigungs- und Körperpflegemitteln suchen nicht nur nach Drucktechnologien, die eine nahtlose Rückverfolgbarkeit gewährleisten, sondern die auch Umrüstungen und Produktwechsel vereinfachen. Ein reibungsloser Ablauf der betreffenden Prozesse unterstützt nicht nur die Flexibilität von Produktionslinien, sondern trägt auch dazu bei, Ausfallzeiten auf ein Minimum zu reduzieren. Besonders für Hersteller mit einer einzelnen Verpackungslinie für mehrere oder kurze Serien verschiedener Produkte (z. B. limitierte Auflagen oder saisonale Sortimente) sind einfach zu bedienende und flexible Kennzeichnungssysteme von hohem Wert. Solche Systeme tragen nämlich zur Produktivitätssteigerung bei und geben Herstellern die Möglichkeit, sich besser auf schwankende Nachfrage einzustellen, ohne kostspielige zusätzliche Produktionslinien einrichten zu müssen.

Hersteller von Reinigungs- und Körperpflegemitteln stehen unter erheblichem Druck, ihre Produktivität zu maximieren, die Betriebskosten zu senken und die Markenintegrität zu schützen. Und dieser Druck wird auf absehbare Zeit weiter steigen. Im nächsten Artikel werden die speziellen Anforderungen dieser Herstellergruppe näher beleuchtet.




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